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FAQs Air-Domes – aufblasbare Pavillons
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Aufblasbare Eventzelte & Air Domes (2)
Es gibt Einsatzszenarien, in denen der Air-Dome seine Stärken voll ausspielt. Hier die wichtigsten:
Roadshows und Promotion-Touren: Wenn der Pavillon jede Woche an einem anderen Ort steht, zählt jedes Kilogramm und jede Minute beim Aufbau. Der Air-Dome wiegt die Hälfte eines Faltpavillons und ist von einer Person aufbaubar. Kein zweiter Mitarbeiter nötig, kein Sprinter nötig – das spart bei 20 bis 30 Tour-Stopps erheblich.
Produktlaunches und Marken-Events: Die runde, ungewöhnliche Form erzeugt Aufmerksamkeit. Auf einem Messegelände voller eckiger Faltpavillons fällt der Air-Dome sofort auf. Die vollflächige Bedruckung macht ihn zu einem begehbaren Markenerlebnis.
Einsätze ohne Stromanschluss: Feldaktionen, Open-Air-Events, Sportveranstaltungen im Grünen. Der Air-Dome braucht keinen Dauerstrom und ist nach dem Aufpumpen autark.
Unternehmen mit begrenztem Stauraum: Der Air-Dome lässt sich auf ein Packmaß von ca. 50x50x50 cm zusammenfalten. Das ist deutlich kleiner als ein zusammengeklappter Faltpavillon mit Metallgestell. Passt in jeden Büro-Lagerraum.
Mehrtägige Events: Einmal aufgeblasen, bleibt der Air-Dome tagelang stehen. Kein täglicher Ab- und Aufbau nötig – anders als bei vielen Veranstaltungen, wo Faltpavillons abends abgebaut werden müssen.
Wo ein Faltpavillon besser passt: Klassische Marktstände mit geradem Tresen und maximaler Kopfhöhe, fest zugeteilte Standplätze in Reihe, Situationen wo maximale Stehhöhe bis zum Rand gebraucht wird.
Die Entscheidung hängt von Ihrem Einsatzprofil ab. Es gibt Situationen, in denen ein Air-Dome die eindeutig bessere Lösung ist – und solche, in denen ein Faltpavillon die richtige Wahl bleibt.
Ein Air-Dome ist die bessere Wahl, wenn:
Ihr Promotion-Team allein aufbauen muss. Eine einzelne Person kann einen Air-Dome in unter 10 Minuten aufstellen. Ein Faltpavillon braucht mindestens zwei Personen. Bei Roadshows mit wechselnden Standorten spart das bei jedem Einsatz Personalkosten.
Aufmerksamkeit entscheidend ist. Die runde Form eines Air-Domes unterscheidet sich fundamental von allen eckigen Pavillons auf dem Gelände. Bei Promotions, Produktlaunches und Marken-Events zieht diese Andersartigkeit Besucher an. Das ist messbar: Unternehmen berichten von deutlich mehr Standbesuchern im Vergleich zu klassischen Faltpavillons.
Der Pavillon häufig transportiert wird. Mit 16 bis 21 Kilogramm passt ein Air-Dome in jeden PKW-Kofferraum. Kein Sprinter nötig, kein schweres Heben, keine Transportschäden am Metallgestell.
Ein Faltpavillon bleibt die bessere Wahl, wenn Sie maximale Stehhöhe bis zum Rand benötigen (der Air-Dome hat konstruktionsbedingt am Rand eine niedrigere Durchgangshöhe), wenn Sie einen klassischen Marktstand mit Tresen und Seitenwänden einrichten oder wenn mehrere Pavillons in einer geraden Reihe verbunden werden sollen.
Ehrliche Empfehlung: In vielen Fällen ergänzen sich beide Systeme. Für den Wochenmarkt den Faltpavillon, für die Promotion-Tour den Air-Dome.
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Es gibt Einsatzszenarien, in denen der Air-Dome seine Stärken voll ausspielt. Hier die wichtigsten:
Roadshows und Promotion-Touren: Wenn der Pavillon jede Woche an einem anderen Ort steht, zählt jedes Kilogramm und jede Minute beim Aufbau. Der Air-Dome wiegt die Hälfte eines Faltpavillons und ist von einer Person aufbaubar. Kein zweiter Mitarbeiter nötig, kein Sprinter nötig – das spart bei 20 bis 30 Tour-Stopps erheblich.
Produktlaunches und Marken-Events: Die runde, ungewöhnliche Form erzeugt Aufmerksamkeit. Auf einem Messegelände voller eckiger Faltpavillons fällt der Air-Dome sofort auf. Die vollflächige Bedruckung macht ihn zu einem begehbaren Markenerlebnis.
Einsätze ohne Stromanschluss: Feldaktionen, Open-Air-Events, Sportveranstaltungen im Grünen. Der Air-Dome braucht keinen Dauerstrom und ist nach dem Aufpumpen autark.
Unternehmen mit begrenztem Stauraum: Der Air-Dome lässt sich auf ein Packmaß von ca. 50x50x50 cm zusammenfalten. Das ist deutlich kleiner als ein zusammengeklappter Faltpavillon mit Metallgestell. Passt in jeden Büro-Lagerraum.
Mehrtägige Events: Einmal aufgeblasen, bleibt der Air-Dome tagelang stehen. Kein täglicher Ab- und Aufbau nötig – anders als bei vielen Veranstaltungen, wo Faltpavillons abends abgebaut werden müssen.
Wo ein Faltpavillon besser passt: Klassische Marktstände mit geradem Tresen und maximaler Kopfhöhe, fest zugeteilte Standplätze in Reihe, Situationen wo maximale Stehhöhe bis zum Rand gebraucht wird.
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Die Entscheidung hängt von Ihrem Einsatzprofil ab. Es gibt Situationen, in denen ein Air-Dome die eindeutig bessere Lösung ist – und solche, in denen ein Faltpavillon die richtige Wahl bleibt.
Ein Air-Dome ist die bessere Wahl, wenn:
Ihr Promotion-Team allein aufbauen muss. Eine einzelne Person kann einen Air-Dome in unter 10 Minuten aufstellen. Ein Faltpavillon braucht mindestens zwei Personen. Bei Roadshows mit wechselnden Standorten spart das bei jedem Einsatz Personalkosten.
Aufmerksamkeit entscheidend ist. Die runde Form eines Air-Domes unterscheidet sich fundamental von allen eckigen Pavillons auf dem Gelände. Bei Promotions, Produktlaunches und Marken-Events zieht diese Andersartigkeit Besucher an. Das ist messbar: Unternehmen berichten von deutlich mehr Standbesuchern im Vergleich zu klassischen Faltpavillons.
Der Pavillon häufig transportiert wird. Mit 16 bis 21 Kilogramm passt ein Air-Dome in jeden PKW-Kofferraum. Kein Sprinter nötig, kein schweres Heben, keine Transportschäden am Metallgestell.
Ein Faltpavillon bleibt die bessere Wahl, wenn Sie maximale Stehhöhe bis zum Rand benötigen (der Air-Dome hat konstruktionsbedingt am Rand eine niedrigere Durchgangshöhe), wenn Sie einen klassischen Marktstand mit Tresen und Seitenwänden einrichten oder wenn mehrere Pavillons in einer geraden Reihe verbunden werden sollen.
Ehrliche Empfehlung: In vielen Fällen ergänzen sich beide Systeme. Für den Wochenmarkt den Faltpavillon, für die Promotion-Tour den Air-Dome.


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