FAQs Air-Domes – aufblasbare Pavillons

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Die häufigste Skepsis gegenüber Air-Domes betrifft die Stabilität. Der Gedanke liegt nahe: Luft kann doch nicht so stabil sein wie Metall. In der Praxis ist das Gegenteil der Fall.

Die runde Form des Air-Domes ist aerodynamisch. Wind gleitet über die Kuppel hinweg, statt sich wie bei einem eckigen Faltpavillon in den flachen Dachflächen zu fangen. Ein Air-Dome hat deutlich weniger Windangriffsfläche als ein Faltpavillon gleicher Grundfläche.

Die Luftkammern wirken wie Stoßdämpfer. Während ein starres Metallgestell bei Windböen verbiegen kann, gibt der Air-Dome kurz nach und kehrt in seine Form zurück. Es gibt nichts, was brechen oder sich verformen kann.

Das 3-Schichten-System: Der Air-Dome besteht aus einem inneren TPU-Kern (luftdicht), einer mittleren Schutzschicht und der äußeren Polyesterhülle. Selbst wenn die Außenhülle beschädigt wird, bleibt der Luftkörper intakt.

Wetterfestigkeit: Air-Domes von Swiss Display sind 100% wasserdicht und UV-beständig. Die Außenhülle ist B1-brandschutzgeprüft. Bei Dauerregen läuft das Wasser an der runden Form ab – keine Wasseransammlungen auf dem Dach wie bei flachen Pavillons.

Grenzen: Wie jeder mobile Pavillon muss auch der Air-Dome bei Sturmwarnung abgebaut werden. Bei normalen Windverhältnissen bis Windstärke 5-6 steht er mit korrekter Sicherung stabil.

Sicherung: Erdanker auf weichem Boden, Gewichtsplatten auf hartem Untergrund. Sandsäcke sind eine zusätzliche Option. Die Befestigungspunkte sind in die Konstruktion integriert.

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FAQs Kuppel-Pavillons

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FAQs Faltpavillons

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Das Sechskantprofil ist bei gleicher Wandstärke stabiler als ein Vierkantprofil. Der Grund liegt in der Geometrie: Sechs Kanten verteilen die Kräfte gleichmäßiger als vier Kanten. Besonders bei seitlicher Belastung durch Wind bietet das Sechskantprofil mehr Widerstand gegen Verformung.

In der Praxis bedeutet das: Ein Sechskantprofil mit 40 mm Durchmesser und 1,5 mm Wandstärke hält mehr aus als ein Vierkantprofil gleicher Dimensionen. Das macht sich vor allem bei häufigem Auf- und Abbau bemerkbar – die Verbindungsstellen (Scharniere) werden weniger belastet, weil die Kraftverteilung gleichmäßiger ist.

Vierkantprofile finden Sie häufig bei günstigeren Modellen. Sie funktionieren bei gelegentlichem Einsatz ohne Probleme. Für den gewerblichen Dauereinsatz – besonders wenn der Pavillon regelmäßig Outdoor steht – empfehlen wir Sechskantprofile.

Ein Hinweis zur Wandstärke: Manche Anbieter werben mit großen Profildurchmessern, verschweigen aber die Wandstärke. Ein 50-mm-Profil mit nur 1,0 mm Wandstärke ist weniger stabil als ein 40-mm-Profil mit 1,5 mm Wandstärke. Fragen Sie beim Kauf immer nach beiden Werten.

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Aufblasbare Eventzelte & Air Domes (1)

Die häufigste Skepsis gegenüber Air-Domes betrifft die Stabilität. Der Gedanke liegt nahe: Luft kann doch nicht so stabil sein wie Metall. In der Praxis ist das Gegenteil der Fall.

Die runde Form des Air-Domes ist aerodynamisch. Wind gleitet über die Kuppel hinweg, statt sich wie bei einem eckigen Faltpavillon in den flachen Dachflächen zu fangen. Ein Air-Dome hat deutlich weniger Windangriffsfläche als ein Faltpavillon gleicher Grundfläche.

Die Luftkammern wirken wie Stoßdämpfer. Während ein starres Metallgestell bei Windböen verbiegen kann, gibt der Air-Dome kurz nach und kehrt in seine Form zurück. Es gibt nichts, was brechen oder sich verformen kann.

Das 3-Schichten-System: Der Air-Dome besteht aus einem inneren TPU-Kern (luftdicht), einer mittleren Schutzschicht und der äußeren Polyesterhülle. Selbst wenn die Außenhülle beschädigt wird, bleibt der Luftkörper intakt.

Wetterfestigkeit: Air-Domes von Swiss Display sind 100% wasserdicht und UV-beständig. Die Außenhülle ist B1-brandschutzgeprüft. Bei Dauerregen läuft das Wasser an der runden Form ab – keine Wasseransammlungen auf dem Dach wie bei flachen Pavillons.

Grenzen: Wie jeder mobile Pavillon muss auch der Air-Dome bei Sturmwarnung abgebaut werden. Bei normalen Windverhältnissen bis Windstärke 5-6 steht er mit korrekter Sicherung stabil.

Sicherung: Erdanker auf weichem Boden, Gewichtsplatten auf hartem Untergrund. Sandsäcke sind eine zusätzliche Option. Die Befestigungspunkte sind in die Konstruktion integriert.

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Profi-Faltpavillons & stabile Zeltsysteme (1)

Das Sechskantprofil ist bei gleicher Wandstärke stabiler als ein Vierkantprofil. Der Grund liegt in der Geometrie: Sechs Kanten verteilen die Kräfte gleichmäßiger als vier Kanten. Besonders bei seitlicher Belastung durch Wind bietet das Sechskantprofil mehr Widerstand gegen Verformung.

In der Praxis bedeutet das: Ein Sechskantprofil mit 40 mm Durchmesser und 1,5 mm Wandstärke hält mehr aus als ein Vierkantprofil gleicher Dimensionen. Das macht sich vor allem bei häufigem Auf- und Abbau bemerkbar – die Verbindungsstellen (Scharniere) werden weniger belastet, weil die Kraftverteilung gleichmäßiger ist.

Vierkantprofile finden Sie häufig bei günstigeren Modellen. Sie funktionieren bei gelegentlichem Einsatz ohne Probleme. Für den gewerblichen Dauereinsatz – besonders wenn der Pavillon regelmäßig Outdoor steht – empfehlen wir Sechskantprofile.

Ein Hinweis zur Wandstärke: Manche Anbieter werben mit großen Profildurchmessern, verschweigen aber die Wandstärke. Ein 50-mm-Profil mit nur 1,0 mm Wandstärke ist weniger stabil als ein 40-mm-Profil mit 1,5 mm Wandstärke. Fragen Sie beim Kauf immer nach beiden Werten.

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