Für welche Einsätze ist ein Air-Dome besser geeignet als ein Faltpavillon?
Es gibt Einsatzszenarien, in denen der Air-Dome seine Stärken voll ausspielt. Hier die wichtigsten:
Roadshows und Promotion-Touren: Wenn der Pavillon jede Woche an einem anderen Ort steht, zählt jedes Kilogramm und jede Minute beim Aufbau. Der Air-Dome wiegt die Hälfte eines Faltpavillons und ist von einer Person aufbaubar. Kein zweiter Mitarbeiter nötig, kein Sprinter nötig – das spart bei 20 bis 30 Tour-Stopps erheblich.
Produktlaunches und Marken-Events: Die runde, ungewöhnliche Form erzeugt Aufmerksamkeit. Auf einem Messegelände voller eckiger Faltpavillons fällt der Air-Dome sofort auf. Die vollflächige Bedruckung macht ihn zu einem begehbaren Markenerlebnis.
Einsätze ohne Stromanschluss: Feldaktionen, Open-Air-Events, Sportveranstaltungen im Grünen. Der Air-Dome braucht keinen Dauerstrom und ist nach dem Aufpumpen autark.
Unternehmen mit begrenztem Stauraum: Der Air-Dome lässt sich auf ein Packmaß von ca. 50x50x50 cm zusammenfalten. Das ist deutlich kleiner als ein zusammengeklappter Faltpavillon mit Metallgestell. Passt in jeden Büro-Lagerraum.
Mehrtägige Events: Einmal aufgeblasen, bleibt der Air-Dome tagelang stehen. Kein täglicher Ab- und Aufbau nötig – anders als bei vielen Veranstaltungen, wo Faltpavillons abends abgebaut werden müssen.
Wo ein Faltpavillon besser passt: Klassische Marktstände mit geradem Tresen und maximaler Kopfhöhe, fest zugeteilte Standplätze in Reihe, Situationen wo maximale Stehhöhe bis zum Rand gebraucht wird.


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