FAQs Air-Domes – aufblasbare Pavillons

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Aufblasbare Eventzelte & Air Domes (2)

Die Entscheidung hängt von Ihrem Einsatzprofil ab. Es gibt Situationen, in denen ein Air-Dome die eindeutig bessere Lösung ist – und solche, in denen ein Faltpavillon die richtige Wahl bleibt.

Ein Air-Dome ist die bessere Wahl, wenn:

Ihr Promotion-Team allein aufbauen muss. Eine einzelne Person kann einen Air-Dome in unter 10 Minuten aufstellen. Ein Faltpavillon braucht mindestens zwei Personen. Bei Roadshows mit wechselnden Standorten spart das bei jedem Einsatz Personalkosten.

Aufmerksamkeit entscheidend ist. Die runde Form eines Air-Domes unterscheidet sich fundamental von allen eckigen Pavillons auf dem Gelände. Bei Promotions, Produktlaunches und Marken-Events zieht diese Andersartigkeit Besucher an. Das ist messbar: Unternehmen berichten von deutlich mehr Standbesuchern im Vergleich zu klassischen Faltpavillons.

Der Pavillon häufig transportiert wird. Mit 16 bis 21 Kilogramm passt ein Air-Dome in jeden PKW-Kofferraum. Kein Sprinter nötig, kein schweres Heben, keine Transportschäden am Metallgestell.

Ein Faltpavillon bleibt die bessere Wahl, wenn Sie maximale Stehhöhe bis zum Rand benötigen (der Air-Dome hat konstruktionsbedingt am Rand eine niedrigere Durchgangshöhe), wenn Sie einen klassischen Marktstand mit Tresen und Seitenwänden einrichten oder wenn mehrere Pavillons in einer geraden Reihe verbunden werden sollen.

Ehrliche Empfehlung: In vielen Fällen ergänzen sich beide Systeme. Für den Wochenmarkt den Faltpavillon, für die Promotion-Tour den Air-Dome.

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Ein Air-Dome ist ein aufblasbarer Pavillon, der komplett ohne Metallgestell auskommt. Statt eines Scherengitters aus Aluminium bilden luftgefüllte Kammern die tragende Struktur. Die Außenhülle aus Polyester dient gleichzeitig als Witterungsschutz und als vollflächig bedruckbare Werbefläche.

Der grundlegende Unterschied zum Faltpavillon: Ein Faltpavillon hat ein starres Metallgestell mit einem darüber gespannten Stoff. Ein Air-Dome hat kein Gestell – die Luft ist die Konstruktion.

Was das in der Praxis bedeutet:

Gewicht: Ein Air-Dome 3×3 Meter wiegt nur rund 16 Kilogramm. Ein vergleichbarer Faltpavillon wiegt 25 bis 35 Kilogramm. Das macht den Unterschied, wenn eine einzelne Person den Pavillon transportieren und aufbauen soll.

Aufbau: Der Air-Dome wird flach ausgelegt, der Mini-Kompressor angeschlossen und in 5 bis 10 Minuten steht der Pavillon. Kein Scherengitter auseinanderziehen, keine Dachplane aufspannen, kein Werkzeug.

Optik: Die runde, organische Form des Air-Domes fällt auf – besonders in einer Reihe eckiger Faltpavillons auf einer Messe oder einem Stadtfest. Das ist kein Zufall, sondern ein bewusster Gestaltungsvorteil für Marken, die sich abheben wollen.

Wann welches System: Faltpavillons eignen sich hervorragend für klassische Marktstand-Situationen und wenn maximale Kopfhöhe bis zum Rand benötigt wird. Air-Domes sind die bessere Wahl, wenn Mobilität, Alleinaufbau, Aufmerksamkeit und Markenwirkung im Vordergrund stehen.

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Die Entscheidung hängt von Ihrem Einsatzprofil ab. Es gibt Situationen, in denen ein Air-Dome die eindeutig bessere Lösung ist – und solche, in denen ein Faltpavillon die richtige Wahl bleibt.

Ein Air-Dome ist die bessere Wahl, wenn:

Ihr Promotion-Team allein aufbauen muss. Eine einzelne Person kann einen Air-Dome in unter 10 Minuten aufstellen. Ein Faltpavillon braucht mindestens zwei Personen. Bei Roadshows mit wechselnden Standorten spart das bei jedem Einsatz Personalkosten.

Aufmerksamkeit entscheidend ist. Die runde Form eines Air-Domes unterscheidet sich fundamental von allen eckigen Pavillons auf dem Gelände. Bei Promotions, Produktlaunches und Marken-Events zieht diese Andersartigkeit Besucher an. Das ist messbar: Unternehmen berichten von deutlich mehr Standbesuchern im Vergleich zu klassischen Faltpavillons.

Der Pavillon häufig transportiert wird. Mit 16 bis 21 Kilogramm passt ein Air-Dome in jeden PKW-Kofferraum. Kein Sprinter nötig, kein schweres Heben, keine Transportschäden am Metallgestell.

Ein Faltpavillon bleibt die bessere Wahl, wenn Sie maximale Stehhöhe bis zum Rand benötigen (der Air-Dome hat konstruktionsbedingt am Rand eine niedrigere Durchgangshöhe), wenn Sie einen klassischen Marktstand mit Tresen und Seitenwänden einrichten oder wenn mehrere Pavillons in einer geraden Reihe verbunden werden sollen.

Ehrliche Empfehlung: In vielen Fällen ergänzen sich beide Systeme. Für den Wochenmarkt den Faltpavillon, für die Promotion-Tour den Air-Dome.

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Ein Air-Dome ist ein aufblasbarer Pavillon, der komplett ohne Metallgestell auskommt. Statt eines Scherengitters aus Aluminium bilden luftgefüllte Kammern die tragende Struktur. Die Außenhülle aus Polyester dient gleichzeitig als Witterungsschutz und als vollflächig bedruckbare Werbefläche.

Der grundlegende Unterschied zum Faltpavillon: Ein Faltpavillon hat ein starres Metallgestell mit einem darüber gespannten Stoff. Ein Air-Dome hat kein Gestell – die Luft ist die Konstruktion.

Was das in der Praxis bedeutet:

Gewicht: Ein Air-Dome 3×3 Meter wiegt nur rund 16 Kilogramm. Ein vergleichbarer Faltpavillon wiegt 25 bis 35 Kilogramm. Das macht den Unterschied, wenn eine einzelne Person den Pavillon transportieren und aufbauen soll.

Aufbau: Der Air-Dome wird flach ausgelegt, der Mini-Kompressor angeschlossen und in 5 bis 10 Minuten steht der Pavillon. Kein Scherengitter auseinanderziehen, keine Dachplane aufspannen, kein Werkzeug.

Optik: Die runde, organische Form des Air-Domes fällt auf – besonders in einer Reihe eckiger Faltpavillons auf einer Messe oder einem Stadtfest. Das ist kein Zufall, sondern ein bewusster Gestaltungsvorteil für Marken, die sich abheben wollen.

Wann welches System: Faltpavillons eignen sich hervorragend für klassische Marktstand-Situationen und wenn maximale Kopfhöhe bis zum Rand benötigt wird. Air-Domes sind die bessere Wahl, wenn Mobilität, Alleinaufbau, Aufmerksamkeit und Markenwirkung im Vordergrund stehen.

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