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FAQs Air-Domes – aufblasbare Pavillons
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Ein Air-Dome ist ein aufblasbarer Pavillon, der komplett ohne Metallgestell auskommt. Statt eines Scherengitters aus Aluminium bilden luftgefüllte Kammern die tragende Struktur. Die Außenhülle aus Polyester dient gleichzeitig als Witterungsschutz und als vollflächig bedruckbare Werbefläche.
Der grundlegende Unterschied zum Faltpavillon: Ein Faltpavillon hat ein starres Metallgestell mit einem darüber gespannten Stoff. Ein Air-Dome hat kein Gestell – die Luft ist die Konstruktion.
Was das in der Praxis bedeutet:
Gewicht: Ein Air-Dome 3×3 Meter wiegt nur rund 16 Kilogramm. Ein vergleichbarer Faltpavillon wiegt 25 bis 35 Kilogramm. Das macht den Unterschied, wenn eine einzelne Person den Pavillon transportieren und aufbauen soll.
Aufbau: Der Air-Dome wird flach ausgelegt, der Mini-Kompressor angeschlossen und in 5 bis 10 Minuten steht der Pavillon. Kein Scherengitter auseinanderziehen, keine Dachplane aufspannen, kein Werkzeug.
Optik: Die runde, organische Form des Air-Domes fällt auf – besonders in einer Reihe eckiger Faltpavillons auf einer Messe oder einem Stadtfest. Das ist kein Zufall, sondern ein bewusster Gestaltungsvorteil für Marken, die sich abheben wollen.
Wann welches System: Faltpavillons eignen sich hervorragend für klassische Marktstand-Situationen und wenn maximale Kopfhöhe bis zum Rand benötigt wird. Air-Domes sind die bessere Wahl, wenn Mobilität, Alleinaufbau, Aufmerksamkeit und Markenwirkung im Vordergrund stehen.
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FAQs zu Rettungsdienst-Zelte
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Ja. Für stationäre Einsätze mit höherem Platzbedarf – z. B. Katastrophenschutzübungen oder DRK-Großveranstaltungen – sind aufblasbare Pavillons (Air-Domes) ab 3x3m bis 8x8m lieferbar.
Aufbau: 10 bis 15 Minuten mit Kompressor. Stromquelle erforderlich.
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Fragen + Antworten zu aufblasbare Eventzelte & Air Domes (1)
Ein Air-Dome ist ein aufblasbarer Pavillon, der komplett ohne Metallgestell auskommt. Statt eines Scherengitters aus Aluminium bilden luftgefüllte Kammern die tragende Struktur. Die Außenhülle aus Polyester dient gleichzeitig als Witterungsschutz und als vollflächig bedruckbare Werbefläche.
Der grundlegende Unterschied zum Faltpavillon: Ein Faltpavillon hat ein starres Metallgestell mit einem darüber gespannten Stoff. Ein Air-Dome hat kein Gestell – die Luft ist die Konstruktion.
Was das in der Praxis bedeutet:
Gewicht: Ein Air-Dome 3×3 Meter wiegt nur rund 16 Kilogramm. Ein vergleichbarer Faltpavillon wiegt 25 bis 35 Kilogramm. Das macht den Unterschied, wenn eine einzelne Person den Pavillon transportieren und aufbauen soll.
Aufbau: Der Air-Dome wird flach ausgelegt, der Mini-Kompressor angeschlossen und in 5 bis 10 Minuten steht der Pavillon. Kein Scherengitter auseinanderziehen, keine Dachplane aufspannen, kein Werkzeug.
Optik: Die runde, organische Form des Air-Domes fällt auf – besonders in einer Reihe eckiger Faltpavillons auf einer Messe oder einem Stadtfest. Das ist kein Zufall, sondern ein bewusster Gestaltungsvorteil für Marken, die sich abheben wollen.
Wann welches System: Faltpavillons eignen sich hervorragend für klassische Marktstand-Situationen und wenn maximale Kopfhöhe bis zum Rand benötigt wird. Air-Domes sind die bessere Wahl, wenn Mobilität, Alleinaufbau, Aufmerksamkeit und Markenwirkung im Vordergrund stehen.
Fragen + Antworten zu Faltpavillons im Rettungsdienst (1)
Ja. Für stationäre Einsätze mit höherem Platzbedarf – z. B. Katastrophenschutzübungen oder DRK-Großveranstaltungen – sind aufblasbare Pavillons (Air-Domes) ab 3x3m bis 8x8m lieferbar.
Aufbau: 10 bis 15 Minuten mit Kompressor. Stromquelle erforderlich.
