Fragen und Antworten | FAQs
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Die entscheidende Kennzahl ist die Wassersäule. Sie gibt an, wie viel Wasserdruck ein Stoff aushält, bevor Feuchtigkeit durchdringt. Ab 1.500 mm Wassersäule gilt ein Material als wasserdicht. Profi-Faltpavillons erreichen Werte von 2.000 mm und mehr.
Aber die Wassersäule allein reicht nicht. Die häufigste Schwachstelle sind die Nähte. Selbst wenn der Stoff 100% wasserdicht ist – wenn die Nähte nicht zusätzlich versiegelt oder verschweißt sind, drückt das Wasser genau dort durch. Bei billigen Pavillons sind die Nähte oft nur genäht, nicht abgedichtet. Nach drei Stunden Dauerregen tropft es dann an den Nähten.
Der zweite kritische Punkt ist die Dachspannung. Ein Profi-Pavillon spannt das Dach straff über den Rahmen. Wenn der Stoff durchhängt, bilden sich Wassersäcke, die das Gestell belasten und im schlimmsten Fall zum Einbruch des Dachs führen können.
So prüfen Sie Wasserdichtigkeit:
Fragen Sie nach der Wassersäule in Millimetern und nach der Prüfnorm (ISO 811). Fragen Sie explizit nach versiegelten oder verschweißten Nähten. Achten Sie darauf, ob das Dach im aufgebauten Zustand straff gespannt ist oder durchhängt. Fordern Sie ein Zertifikat an – seriöse Anbieter liefern es mit.
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Die entscheidende Kennzahl ist die Wassersäule. Sie gibt an, wie viel Wasserdruck ein Stoff aushält, bevor Feuchtigkeit durchdringt. Ab 1.500 mm Wassersäule gilt ein Material als wasserdicht. Profi-Faltpavillons erreichen Werte von 2.000 mm und mehr.
Aber die Wassersäule allein reicht nicht. Die häufigste Schwachstelle sind die Nähte. Selbst wenn der Stoff 100% wasserdicht ist – wenn die Nähte nicht zusätzlich versiegelt oder verschweißt sind, drückt das Wasser genau dort durch. Bei billigen Pavillons sind die Nähte oft nur genäht, nicht abgedichtet. Nach drei Stunden Dauerregen tropft es dann an den Nähten.
Der zweite kritische Punkt ist die Dachspannung. Ein Profi-Pavillon spannt das Dach straff über den Rahmen. Wenn der Stoff durchhängt, bilden sich Wassersäcke, die das Gestell belasten und im schlimmsten Fall zum Einbruch des Dachs führen können.
So prüfen Sie Wasserdichtigkeit:
Fragen Sie nach der Wassersäule in Millimetern und nach der Prüfnorm (ISO 811). Fragen Sie explizit nach versiegelten oder verschweißten Nähten. Achten Sie darauf, ob das Dach im aufgebauten Zustand straff gespannt ist oder durchhängt. Fordern Sie ein Zertifikat an – seriöse Anbieter liefern es mit.


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