FAQs Air-Domes – aufblasbare Pavillons

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Ja, uneingeschränkt. Air-Domes von Swiss Display sind wasserdicht. Die Außenhülle ist aus wasserabweisendem, PU-beschichtetem Polyester gefertigt. Der innere TPU-Kern ist von Natur aus wasserdicht.
Der konstruktionsbedingte Vorteil bei Regen: Durch die runde Kuppelform läuft das Wasser sofort ab. Es gibt keine flachen Stellen, auf denen sich Wasser sammeln kann – ein Problem, das bei Faltpavillons häufig auftritt und dort zu gefährlichen Wassersäcken auf dem Dach führen kann. Die Nähte der Außenhülle sind verschweißt und zusätzlich abgedichtet. Auch bei mehrstündigem Dauerregen dringt kein Wasser ein.
Was bei starkem Regen zu beachten ist: Die Eingangsbereiche können bei Schlagregen Spritzwasser reinlassen, wenn keine Seitenteile angebracht sind. Für Einsätze bei erwartetem Schlechtwetter empfehlen wir Seitenteile mit Tür – so bleibt der Innenraum vollständig geschützt. Seitenteile mit Fenstern bieten Wetterschutz bei gleichzeitiger Sichtbarkeit – eine beliebte Lösung für Marktstand- und Beratungssituationen bei unbeständigem Wetter.
Praxis-Hinweis: Der Air-Dome bleibt auch bei Gewitter und Starkregen stabil stehen, vorausgesetzt die Verankerung ist korrekt gesetzt. Erdanker bei Naturboden, Gewichtsplatten bei Hallen- oder Pflasterboden. Nach dem Einsatz ist es wichtig, die Plane vollständig trocknen zu lassen, bevor sie zusammengerollt und eingelagert wird – feuchte Einlagerung führt zu Schimmelbildung und beschädigt Material und Druck.
Verwandte Themen: Wie die Air-Dome-Konstruktion grundsätzlich funktioniert, klärt die FAQ Wie funktioniert ein aufblasbares Zelt? Welches Zubehör serienmäßig mitgeliefert wird, steht in der FAQ Was ist im Lieferumfang eines Air-Domes enthalten?

FAQs Pavillons und Faltpavillons bedrucken

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FAQs Kuppel-Pavillons

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Die entscheidende Kennzahl ist die Wassersäule. Sie gibt an, wie viel Wasserdruck ein Stoff aushält, bevor Feuchtigkeit durchdringt. Ab 1.500 mm Wassersäule gilt ein Material als wasserdicht. Profi-Faltpavillons erreichen Werte von 2.000 mm und mehr.

Aber die Wassersäule allein reicht nicht. Die häufigste Schwachstelle sind die Nähte. Selbst wenn der Stoff 100% wasserdicht ist – wenn die Nähte nicht zusätzlich versiegelt oder verschweißt sind, drückt das Wasser genau dort durch. Bei billigen Pavillons sind die Nähte oft nur genäht, nicht abgedichtet. Nach drei Stunden Dauerregen tropft es dann an den Nähten.

Der zweite kritische Punkt ist die Dachspannung. Ein Profi-Pavillon spannt das Dach straff über den Rahmen. Wenn der Stoff durchhängt, bilden sich Wassersäcke, die das Gestell belasten und im schlimmsten Fall zum Einbruch des Dachs führen können.

So prüfen Sie Wasserdichtigkeit:

Fragen Sie nach der Wassersäule in Millimetern und nach der Prüfnorm (ISO 811). Fragen Sie explizit nach versiegelten oder verschweißten Nähten. Achten Sie darauf, ob das Dach im aufgebauten Zustand straff gespannt ist oder durchhängt. Fordern Sie ein Zertifikat an – seriöse Anbieter liefern es mit.

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Fragen + Antworten zu aufblasbare Eventzelte & Air Domes (1)

Ja, uneingeschränkt. Air-Domes von Swiss Display sind wasserdicht. Die Außenhülle ist aus wasserabweisendem, PU-beschichtetem Polyester gefertigt. Der innere TPU-Kern ist von Natur aus wasserdicht.
Der konstruktionsbedingte Vorteil bei Regen: Durch die runde Kuppelform läuft das Wasser sofort ab. Es gibt keine flachen Stellen, auf denen sich Wasser sammeln kann – ein Problem, das bei Faltpavillons häufig auftritt und dort zu gefährlichen Wassersäcken auf dem Dach führen kann. Die Nähte der Außenhülle sind verschweißt und zusätzlich abgedichtet. Auch bei mehrstündigem Dauerregen dringt kein Wasser ein.
Was bei starkem Regen zu beachten ist: Die Eingangsbereiche können bei Schlagregen Spritzwasser reinlassen, wenn keine Seitenteile angebracht sind. Für Einsätze bei erwartetem Schlechtwetter empfehlen wir Seitenteile mit Tür – so bleibt der Innenraum vollständig geschützt. Seitenteile mit Fenstern bieten Wetterschutz bei gleichzeitiger Sichtbarkeit – eine beliebte Lösung für Marktstand- und Beratungssituationen bei unbeständigem Wetter.
Praxis-Hinweis: Der Air-Dome bleibt auch bei Gewitter und Starkregen stabil stehen, vorausgesetzt die Verankerung ist korrekt gesetzt. Erdanker bei Naturboden, Gewichtsplatten bei Hallen- oder Pflasterboden. Nach dem Einsatz ist es wichtig, die Plane vollständig trocknen zu lassen, bevor sie zusammengerollt und eingelagert wird – feuchte Einlagerung führt zu Schimmelbildung und beschädigt Material und Druck.
Verwandte Themen: Wie die Air-Dome-Konstruktion grundsätzlich funktioniert, klärt die FAQ Wie funktioniert ein aufblasbares Zelt? Welches Zubehör serienmäßig mitgeliefert wird, steht in der FAQ Was ist im Lieferumfang eines Air-Domes enthalten?

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Die entscheidende Kennzahl ist die Wassersäule. Sie gibt an, wie viel Wasserdruck ein Stoff aushält, bevor Feuchtigkeit durchdringt. Ab 1.500 mm Wassersäule gilt ein Material als wasserdicht. Profi-Faltpavillons erreichen Werte von 2.000 mm und mehr.

Aber die Wassersäule allein reicht nicht. Die häufigste Schwachstelle sind die Nähte. Selbst wenn der Stoff 100% wasserdicht ist – wenn die Nähte nicht zusätzlich versiegelt oder verschweißt sind, drückt das Wasser genau dort durch. Bei billigen Pavillons sind die Nähte oft nur genäht, nicht abgedichtet. Nach drei Stunden Dauerregen tropft es dann an den Nähten.

Der zweite kritische Punkt ist die Dachspannung. Ein Profi-Pavillon spannt das Dach straff über den Rahmen. Wenn der Stoff durchhängt, bilden sich Wassersäcke, die das Gestell belasten und im schlimmsten Fall zum Einbruch des Dachs führen können.

So prüfen Sie Wasserdichtigkeit:

Fragen Sie nach der Wassersäule in Millimetern und nach der Prüfnorm (ISO 811). Fragen Sie explizit nach versiegelten oder verschweißten Nähten. Achten Sie darauf, ob das Dach im aufgebauten Zustand straff gespannt ist oder durchhängt. Fordern Sie ein Zertifikat an – seriöse Anbieter liefern es mit.