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FAQs Air-Domes – aufblasbare Pavillons
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Aufblasbare Eventzelte & Air Domes (3)
Es gibt Einsatzszenarien, in denen der Air-Dome seine Stärken voll ausspielt. Hier die wichtigsten:
Roadshows und Promotion-Touren: Wenn der Pavillon jede Woche an einem anderen Ort steht, zählt jedes Kilogramm und jede Minute beim Aufbau. Der Air-Dome wiegt die Hälfte eines Faltpavillons und ist von einer Person aufbaubar. Kein zweiter Mitarbeiter nötig, kein Sprinter nötig – das spart bei 20 bis 30 Tour-Stopps erheblich.
Produktlaunches und Marken-Events: Die runde, ungewöhnliche Form erzeugt Aufmerksamkeit. Auf einem Messegelände voller eckiger Faltpavillons fällt der Air-Dome sofort auf. Die vollflächige Bedruckung macht ihn zu einem begehbaren Markenerlebnis.
Einsätze ohne Stromanschluss: Feldaktionen, Open-Air-Events, Sportveranstaltungen im Grünen. Der Air-Dome braucht keinen Dauerstrom und ist nach dem Aufpumpen autark.
Unternehmen mit begrenztem Stauraum: Der Air-Dome lässt sich auf ein Packmaß von ca. 50x50x50 cm zusammenfalten. Das ist deutlich kleiner als ein zusammengeklappter Faltpavillon mit Metallgestell. Passt in jeden Büro-Lagerraum.
Mehrtägige Events: Einmal aufgeblasen, bleibt der Air-Dome tagelang stehen. Kein täglicher Ab- und Aufbau nötig – anders als bei vielen Veranstaltungen, wo Faltpavillons abends abgebaut werden müssen.
Wo ein Faltpavillon besser passt: Klassische Marktstände mit geradem Tresen und maximaler Kopfhöhe, fest zugeteilte Standplätze in Reihe, Situationen wo maximale Stehhöhe bis zum Rand gebraucht wird.
Die Entscheidung hängt von Ihrem Einsatzprofil ab. Es gibt Situationen, in denen ein Air-Dome die eindeutig bessere Lösung ist – und solche, in denen ein Faltpavillon die richtige Wahl bleibt.
Ein Air-Dome ist die bessere Wahl, wenn:
Ihr Promotion-Team allein aufbauen muss. Eine einzelne Person kann einen Air-Dome in unter 10 Minuten aufstellen. Ein Faltpavillon braucht mindestens zwei Personen. Bei Roadshows mit wechselnden Standorten spart das bei jedem Einsatz Personalkosten.
Aufmerksamkeit entscheidend ist. Die runde Form eines Air-Domes unterscheidet sich fundamental von allen eckigen Pavillons auf dem Gelände. Bei Promotions, Produktlaunches und Marken-Events zieht diese Andersartigkeit Besucher an. Das ist messbar: Unternehmen berichten von deutlich mehr Standbesuchern im Vergleich zu klassischen Faltpavillons.
Der Pavillon häufig transportiert wird. Mit 16 bis 21 Kilogramm passt ein Air-Dome in jeden PKW-Kofferraum. Kein Sprinter nötig, kein schweres Heben, keine Transportschäden am Metallgestell.
Ein Faltpavillon bleibt die bessere Wahl, wenn Sie maximale Stehhöhe bis zum Rand benötigen (der Air-Dome hat konstruktionsbedingt am Rand eine niedrigere Durchgangshöhe), wenn Sie einen klassischen Marktstand mit Tresen und Seitenwänden einrichten oder wenn mehrere Pavillons in einer geraden Reihe verbunden werden sollen.
Ehrliche Empfehlung: In vielen Fällen ergänzen sich beide Systeme. Für den Wochenmarkt den Faltpavillon, für die Promotion-Tour den Air-Dome.
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Ein Air-Dome ist ein aufblasbarer Pavillon, der komplett ohne Metallgestell auskommt. Statt eines Scherengitters aus Aluminium bilden luftgefüllte Kammern die tragende Struktur. Die Außenhülle aus Polyester dient gleichzeitig als Witterungsschutz und als vollflächig bedruckbare Werbefläche.
Der grundlegende Unterschied zum Faltpavillon: Ein Faltpavillon hat ein starres Metallgestell mit einem darüber gespannten Stoff. Ein Air-Dome hat kein Gestell – die Luft ist die Konstruktion.
Was das in der Praxis bedeutet:
Gewicht: Ein Air-Dome 3×3 Meter wiegt nur rund 16 Kilogramm. Ein vergleichbarer Faltpavillon wiegt 25 bis 35 Kilogramm. Das macht den Unterschied, wenn eine einzelne Person den Pavillon transportieren und aufbauen soll.
Aufbau: Der Air-Dome wird flach ausgelegt, der Mini-Kompressor angeschlossen und in 5 bis 10 Minuten steht der Pavillon. Kein Scherengitter auseinanderziehen, keine Dachplane aufspannen, kein Werkzeug.
Optik: Die runde, organische Form des Air-Domes fällt auf – besonders in einer Reihe eckiger Faltpavillons auf einer Messe oder einem Stadtfest. Das ist kein Zufall, sondern ein bewusster Gestaltungsvorteil für Marken, die sich abheben wollen.
Wann welches System: Faltpavillons eignen sich hervorragend für klassische Marktstand-Situationen und wenn maximale Kopfhöhe bis zum Rand benötigt wird. Air-Domes sind die bessere Wahl, wenn Mobilität, Alleinaufbau, Aufmerksamkeit und Markenwirkung im Vordergrund stehen.
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FAQs Kuppel-Pavillons
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FAQs Faltpavillons
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Profi-Faltpavillons & stabile Zeltsysteme (2)
Weil es ein anderes Produkt ist. Der Preisunterschied erklärt sich durch Materialqualität, Verarbeitung, Zertifizierung und Service.
Ein Amazon-Faltpavillon für 150 bis 300 Euro verwendet dünnwandige Stahlprofile, Kunststoffverbinder und eine nicht zertifizierte Dachplane. Er ist für den privaten Garten gedacht und dafür auch gut geeignet.
Ein Swiss Display Faltpavillon verwendet Aluminium-Sechskantprofile mit Vollmetall-Verbindern, B1-brandschutzgeprüfte und ISO-zertifiziert wasserdichte Planen und ist für gewerblichen Dauereinsatz konstruiert. Dazu kommt persönliche Beratung, Ersatzteilversorgung über 10 Jahre und die Möglichkeit der individuellen Bedruckung.
Der ehrliche Vergleich: Ein 3×3-Meter-Faltpavillon von Amazon für 200 Euro hält bei wöchentlichem Einsatz erfahrungsgemäß eine Saison. Danach verbiegt sich das Gestell, die Verbinder brechen oder die Plane ist undicht. In drei Jahren haben Sie 600 Euro für drei Pavillons ausgegeben – plus den Ärger, wenn der Pavillon mitten in der Veranstaltung den Dienst versagt.
Ein Profi-Faltpavillon für 590 Euro hält bei gleicher Belastung 5 bis 8 Jahre. Einzelteile können bei Bedarf getauscht werden. Auf die Nutzungsdauer gerechnet kostet er weniger als die Billig-Variante.
Wir sagen nicht, dass Amazon-Pavillons schlecht sind. Wir sagen: Sie sind für einen anderen Zweck gebaut. Wenn Sie Ihren Pavillon beruflich nutzen und sich auf ihn verlassen müssen, brauchen Sie Profi-Qualität.
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Der Unterschied liegt nicht im Aussehen, sondern in der Konstruktion und der Haltbarkeit unter Belastung. Ein Baumarkt-Faltpavillon ist für gelegentliche private Nutzung gedacht – Gartenparty bei Sonnenschein, vielleicht fünf Mal im Jahr.
Ein Profi-Faltpavillon ist ein Arbeitsmittel. Er wird wöchentlich auf- und abgebaut, steht bei Regen, Wind und praller Sonne, muss Brandschutznormen erfüllen und soll nach fünf Jahren noch genauso funktionieren wie am ersten Tag.
Die konkreten Unterschiede:
Gestell: Profi-Modelle verwenden Aluminium-Sechskantprofile mit 1,5 mm oder mehr Wandstärke. Baumarkt-Modelle haben oft Stahlrohre oder dünne Aluminiumprofile mit unter 1 mm Wandstärke. Das Ergebnis: Profi-Gestelle verbiegen sich nicht, rosten nicht und halten tausende Auf- und Abbauzyklen aus.
Verbinder: Bei Billigmodellen sind die Knotenpunkte aus Kunststoff – der häufigste Bruchpunkt. Profi-Pavillons haben Vollmetall-Verbinder, die auch bei Kälte und häufiger Belastung nicht brechen.
Planen: Profi-Planen sind PVC-beschichtet, 100% wasserdicht nach ISO 811 und B1-brandschutzgeprüft. Baumarkt-Planen sind oft nur wasserabweisend – das reicht bei einem kurzen Schauer, nicht bei drei Stunden Dauerregen auf einer Outdoor-Messe.
Ersatzteile: Bei Profi-Anbietern können Sie jedes Einzelteil nachbestellen – auch noch nach Jahren. Bei Baumarkt-Pavillons müssen Sie bei einem defekten Scharnier das komplette Gestell ersetzen.
Fazit: Für eine Gartenparty bei schönem Wetter reicht ein Baumarkt-Pavillon völlig aus. Für den gewerblichen Einsatz rechnet sich die Investition in Profi-Qualität bereits nach dem zweiten Jahr – weil der günstige Pavillon dann oft schon ersetzt werden muss.
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FAQs Service | Kauf | Versand
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FAQs Anleitungen
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Aufblasbare Eventzelte & Air Domes (3)
Es gibt Einsatzszenarien, in denen der Air-Dome seine Stärken voll ausspielt. Hier die wichtigsten:
Roadshows und Promotion-Touren: Wenn der Pavillon jede Woche an einem anderen Ort steht, zählt jedes Kilogramm und jede Minute beim Aufbau. Der Air-Dome wiegt die Hälfte eines Faltpavillons und ist von einer Person aufbaubar. Kein zweiter Mitarbeiter nötig, kein Sprinter nötig – das spart bei 20 bis 30 Tour-Stopps erheblich.
Produktlaunches und Marken-Events: Die runde, ungewöhnliche Form erzeugt Aufmerksamkeit. Auf einem Messegelände voller eckiger Faltpavillons fällt der Air-Dome sofort auf. Die vollflächige Bedruckung macht ihn zu einem begehbaren Markenerlebnis.
Einsätze ohne Stromanschluss: Feldaktionen, Open-Air-Events, Sportveranstaltungen im Grünen. Der Air-Dome braucht keinen Dauerstrom und ist nach dem Aufpumpen autark.
Unternehmen mit begrenztem Stauraum: Der Air-Dome lässt sich auf ein Packmaß von ca. 50x50x50 cm zusammenfalten. Das ist deutlich kleiner als ein zusammengeklappter Faltpavillon mit Metallgestell. Passt in jeden Büro-Lagerraum.
Mehrtägige Events: Einmal aufgeblasen, bleibt der Air-Dome tagelang stehen. Kein täglicher Ab- und Aufbau nötig – anders als bei vielen Veranstaltungen, wo Faltpavillons abends abgebaut werden müssen.
Wo ein Faltpavillon besser passt: Klassische Marktstände mit geradem Tresen und maximaler Kopfhöhe, fest zugeteilte Standplätze in Reihe, Situationen wo maximale Stehhöhe bis zum Rand gebraucht wird.
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Die Entscheidung hängt von Ihrem Einsatzprofil ab. Es gibt Situationen, in denen ein Air-Dome die eindeutig bessere Lösung ist – und solche, in denen ein Faltpavillon die richtige Wahl bleibt.
Ein Air-Dome ist die bessere Wahl, wenn:
Ihr Promotion-Team allein aufbauen muss. Eine einzelne Person kann einen Air-Dome in unter 10 Minuten aufstellen. Ein Faltpavillon braucht mindestens zwei Personen. Bei Roadshows mit wechselnden Standorten spart das bei jedem Einsatz Personalkosten.
Aufmerksamkeit entscheidend ist. Die runde Form eines Air-Domes unterscheidet sich fundamental von allen eckigen Pavillons auf dem Gelände. Bei Promotions, Produktlaunches und Marken-Events zieht diese Andersartigkeit Besucher an. Das ist messbar: Unternehmen berichten von deutlich mehr Standbesuchern im Vergleich zu klassischen Faltpavillons.
Der Pavillon häufig transportiert wird. Mit 16 bis 21 Kilogramm passt ein Air-Dome in jeden PKW-Kofferraum. Kein Sprinter nötig, kein schweres Heben, keine Transportschäden am Metallgestell.
Ein Faltpavillon bleibt die bessere Wahl, wenn Sie maximale Stehhöhe bis zum Rand benötigen (der Air-Dome hat konstruktionsbedingt am Rand eine niedrigere Durchgangshöhe), wenn Sie einen klassischen Marktstand mit Tresen und Seitenwänden einrichten oder wenn mehrere Pavillons in einer geraden Reihe verbunden werden sollen.
Ehrliche Empfehlung: In vielen Fällen ergänzen sich beide Systeme. Für den Wochenmarkt den Faltpavillon, für die Promotion-Tour den Air-Dome.
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Ein Air-Dome ist ein aufblasbarer Pavillon, der komplett ohne Metallgestell auskommt. Statt eines Scherengitters aus Aluminium bilden luftgefüllte Kammern die tragende Struktur. Die Außenhülle aus Polyester dient gleichzeitig als Witterungsschutz und als vollflächig bedruckbare Werbefläche.
Der grundlegende Unterschied zum Faltpavillon: Ein Faltpavillon hat ein starres Metallgestell mit einem darüber gespannten Stoff. Ein Air-Dome hat kein Gestell – die Luft ist die Konstruktion.
Was das in der Praxis bedeutet:
Gewicht: Ein Air-Dome 3×3 Meter wiegt nur rund 16 Kilogramm. Ein vergleichbarer Faltpavillon wiegt 25 bis 35 Kilogramm. Das macht den Unterschied, wenn eine einzelne Person den Pavillon transportieren und aufbauen soll.
Aufbau: Der Air-Dome wird flach ausgelegt, der Mini-Kompressor angeschlossen und in 5 bis 10 Minuten steht der Pavillon. Kein Scherengitter auseinanderziehen, keine Dachplane aufspannen, kein Werkzeug.
Optik: Die runde, organische Form des Air-Domes fällt auf – besonders in einer Reihe eckiger Faltpavillons auf einer Messe oder einem Stadtfest. Das ist kein Zufall, sondern ein bewusster Gestaltungsvorteil für Marken, die sich abheben wollen.
Wann welches System: Faltpavillons eignen sich hervorragend für klassische Marktstand-Situationen und wenn maximale Kopfhöhe bis zum Rand benötigt wird. Air-Domes sind die bessere Wahl, wenn Mobilität, Alleinaufbau, Aufmerksamkeit und Markenwirkung im Vordergrund stehen.
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Profi-Faltpavillons & stabile Zeltsysteme (2)
Weil es ein anderes Produkt ist. Der Preisunterschied erklärt sich durch Materialqualität, Verarbeitung, Zertifizierung und Service.
Ein Amazon-Faltpavillon für 150 bis 300 Euro verwendet dünnwandige Stahlprofile, Kunststoffverbinder und eine nicht zertifizierte Dachplane. Er ist für den privaten Garten gedacht und dafür auch gut geeignet.
Ein Swiss Display Faltpavillon verwendet Aluminium-Sechskantprofile mit Vollmetall-Verbindern, B1-brandschutzgeprüfte und ISO-zertifiziert wasserdichte Planen und ist für gewerblichen Dauereinsatz konstruiert. Dazu kommt persönliche Beratung, Ersatzteilversorgung über 10 Jahre und die Möglichkeit der individuellen Bedruckung.
Der ehrliche Vergleich: Ein 3×3-Meter-Faltpavillon von Amazon für 200 Euro hält bei wöchentlichem Einsatz erfahrungsgemäß eine Saison. Danach verbiegt sich das Gestell, die Verbinder brechen oder die Plane ist undicht. In drei Jahren haben Sie 600 Euro für drei Pavillons ausgegeben – plus den Ärger, wenn der Pavillon mitten in der Veranstaltung den Dienst versagt.
Ein Profi-Faltpavillon für 590 Euro hält bei gleicher Belastung 5 bis 8 Jahre. Einzelteile können bei Bedarf getauscht werden. Auf die Nutzungsdauer gerechnet kostet er weniger als die Billig-Variante.
Wir sagen nicht, dass Amazon-Pavillons schlecht sind. Wir sagen: Sie sind für einen anderen Zweck gebaut. Wenn Sie Ihren Pavillon beruflich nutzen und sich auf ihn verlassen müssen, brauchen Sie Profi-Qualität.
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Der Unterschied liegt nicht im Aussehen, sondern in der Konstruktion und der Haltbarkeit unter Belastung. Ein Baumarkt-Faltpavillon ist für gelegentliche private Nutzung gedacht – Gartenparty bei Sonnenschein, vielleicht fünf Mal im Jahr.
Ein Profi-Faltpavillon ist ein Arbeitsmittel. Er wird wöchentlich auf- und abgebaut, steht bei Regen, Wind und praller Sonne, muss Brandschutznormen erfüllen und soll nach fünf Jahren noch genauso funktionieren wie am ersten Tag.
Die konkreten Unterschiede:
Gestell: Profi-Modelle verwenden Aluminium-Sechskantprofile mit 1,5 mm oder mehr Wandstärke. Baumarkt-Modelle haben oft Stahlrohre oder dünne Aluminiumprofile mit unter 1 mm Wandstärke. Das Ergebnis: Profi-Gestelle verbiegen sich nicht, rosten nicht und halten tausende Auf- und Abbauzyklen aus.
Verbinder: Bei Billigmodellen sind die Knotenpunkte aus Kunststoff – der häufigste Bruchpunkt. Profi-Pavillons haben Vollmetall-Verbinder, die auch bei Kälte und häufiger Belastung nicht brechen.
Planen: Profi-Planen sind PVC-beschichtet, 100% wasserdicht nach ISO 811 und B1-brandschutzgeprüft. Baumarkt-Planen sind oft nur wasserabweisend – das reicht bei einem kurzen Schauer, nicht bei drei Stunden Dauerregen auf einer Outdoor-Messe.
Ersatzteile: Bei Profi-Anbietern können Sie jedes Einzelteil nachbestellen – auch noch nach Jahren. Bei Baumarkt-Pavillons müssen Sie bei einem defekten Scharnier das komplette Gestell ersetzen.
Fazit: Für eine Gartenparty bei schönem Wetter reicht ein Baumarkt-Pavillon völlig aus. Für den gewerblichen Einsatz rechnet sich die Investition in Profi-Qualität bereits nach dem zweiten Jahr – weil der günstige Pavillon dann oft schon ersetzt werden muss.


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